Rückblick: 1. Hale Mua Workshop in Chemnitz

Geschrieben von am 20. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Region Südwestsachsen

Ein Rückblick von Netzwerkpartner Michael Dörfler ( Lomi, Ho’oponopono,Hale Mua, Huna Practitioner )

Na Kane O Hale Mua Männerworkshop in Chemnitz

Im zweiten Anlauf hat es endlich geklappt, und einige Männer aus Chemnitz und Plauen sind meinem Ruf gefolgt, um gemeinsam unter Anleitung von Keoki Maka Kamaka Ki’ili – ein Native Hawaiian cultural practitioner Teacher – den Weg des hawaiianischen Kriegers kennenzulernen.

Der Inhalt des Workshops sind hawaiianisches Körpertraining, Kampfkunst, Disziplin und die Hintergründe hawaiianischer Kultur. Und so übten die Teilnehmer mit viel Freude und Spaß, mit viel Einsatzbereitschaft und sehr konzentriert 3 Tage lang.

Zum Workshop kamen Männer, die auf der Suche waren nach mehr Klarheit, innerem Frieden, mehr Power um alltägliche Probleme ( ganz gleich, ob beruflich oder privat ) besser und leichter lösen zu können. Erfahren haben sie den Aloha – Spirit, wo der Platz des Mannes ist und was seine Aufgaben sind. Sie haben erfahren wie wichtig die Balance zwischen männlicher und weiblicher Energie ist. In einem selbst, in der Familie und der Gesellschaft. Sie haben Zugang gefunden zu diesem mächtigen, inneren Energiereservoir mit dem wir alle in diese Welt geboren werden.

Die Frauen, die die Gelegenheit nutzten am Sonntag einer kleinen Demonstration beizuwohnen, waren sichtlich berührt diese neuen Männer in Empfang zu nehmen. Für mich waren es drei Tage, mit vielen guten Eindrücken und neuen Freunden.

Wer Interesse hat diesen Weg zu probieren findet Infos unter www.halemua.de oder www.lichtherzen.com .

E KOMO MAI – Herzlich Willkommen

© Michael Dörfler 2017. Alle Rechte vorbehalten.

 

Rückblick Netzwerktreffen Seegeler Wunderbrunnen 12.10.2017

Geschrieben von am 17. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Regio Leipzig-Halle

von Netzwerkkoordintatorin Kordula Möring für Leipzig-Halle

Sylke Kirsch hat uns einen wundervollen Tipp gegeben, als sie den Wunderbrunnen als Treffpunkt vorschlug. Eine berühmte Quelle schenkt uns Menschen ihr Wasser – und Betreiberin Andrea Auster schenkt den Menschen dieses Wasser: Also immer was zum Abfüllen mitnehmen! (Vorher anrufen, ob jemand da ist und dann kann man im Hof abfüllen).

Im Hof steht eine Linde mit einer der wunderschönen Rundbank. Der perfekte Ort, um Wunderbrunnenwasser zu genießen. Gleich daneben lockt der Gastraum, momentan herbstlich geschmückt; der riesige Lehmofen eingeheizt, auf dem Herd Backkartoffeln mit Salbeichips. Selbstgemachter Apfelsaft, gemischt mit Wunderbrunnenwasser oder Tee mit Honig aus der eigenen Imkerei – schöner und gesünder geht’s fast nicht. Im Sommer steht übrigens ein Außenpool, gefüllt mit Wunderbrunnenwasser, zur Verfügung. Auch die Kneippstrecke profitiert vom Wunderwasser.

Hier kann man nicht nur wunderbar feiern, sondern auch perfekt entschleunigen.

Die alte Wasserschänke dient jetzt als komfortables Gästehaus; der Zweiseithof wurde zusätzlich denkmalgerecht zu einer Pension umgebaut. Viel Platz überall, drinnen wie draußen; der perfekte Ort, um Kraft zu tanken im Rhythmus der Jahreszeiten. Unterstützt kann dabei auch noch werden: Andrea Auster bietet „Lebenstraum- und Lebensgeschwindigkeit-Coaching“ am Wunderbrunnen an.

Vielen herzlichen Dank nochmal für den tollen Abend!!!

Aktuelles zur Messeplanung 2018

Thema des Abends war natürlich die geplante Messe. Der September wurde auserkoren – damit wir in Ruhe alles vorbereiten können. Etliche Interessierte lassen die Zahl der möglichen Aussteller in die Höhe steigen. Jetzt muss vor allem eine Location gefunden und ein Team zusammengestellt werden – für Orga/Werbung/mögliches Rahmenprogramm…!

Möglichkeiten:

  • Budde Haus – 20 Stände, je 2m, eigenes Catering möglich
  • Favorit bis jetzt: Alte Essigfabrik – angeschlossen an Hotel Michaelis; Catering über Hotel
  • Baderscheune Eilenburg immer noch Option?

Es kam der Vorschlag, dass wir uns an eine große Messe anschließen;
Frage: an welche? Was passt zu uns bzw. wozu passen wir?

Dazu kam ein anderer Vorschlag: es vielleicht nicht Messe nennen, sondern einen Titel/Motto finden – und dann ein Rahmenprogramm dazu organisieren, an dem die Aussteller teilnehmen. So dass wir wirklich ein enges Netzwerk sind; nicht nur Aussteller, die nebeneinander stehen.

Bedeutet wahrscheinlich deutlich Mehraufwand; aber ist genial. Das würde das Netzwerk wirklich enger zusammenbringen, dem ganzen Geschehen eine deutlich höhere, positivere Energie bringen und das Ganze natürlich auch für Besucher sehr viel verlockender machen. Schließlich heißt es „MiteinanderSein“

Gedankensammlung allgemein:
Bitte bis Ende Oktober an Grit Scholz senden (info@lebensgut-verlag.de):

Kontakt Netzwerk MiteinanderSein:
Kordula Möring, Markkleeberg, Tel. 0177 – 5464188, E-Mail: info@bio-leipzig-halle.de
Robert Franz, Leipzig, Telefon: 0172 – 6010314, E-Mail: r.franz@bio-leipzig-halle.de

© Kordula Möring 2017. Alle Rechte vorbehalten.

Rettet die Eschen im Leipziger Auenwald

Geschrieben von am 17. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Regio Leipzig-Halle

Presseerklärung/Leserbrief zum sog. „Eschentriebsterben“ von NuKLA-Aueninstitut S.A.M. Prof. Dr. Bernd Gerken, Leipzig 6.10.2017:

Lebewesen können krank sein und an Krankheiten sterben. Doch bis es dazu kommt und bis gar eine ganze Art ausstirbt, weiß die Natur sich vielfältig zu wehren. Selbst die „Schaderreger“ profitieren davon, wenn die befallenen Wirte überleben – das Ergebnis ist die friedliche Koexistenz von Erreger und Wirt. Das ist natürliche Evolution! Die braucht kein Eingreifen, sie braucht nur eines: Zeit.

Es sei ans „Ulmensterben“ erinnert: Wir können auch im Leipziger Auwald sehen, dass die Ulmen keineswegs ausgestorben sind. 1970 bis 1980 gab es bzgl. der Ulmen allenthalben Panik, wie sie derzeit um die Esche kursiert und z.T. regelrecht betrieben wird. An den Ulmen konnte​ und kann​ man sehen, dass die alten Exemplare fast alle verschwunden sind, doch ständig, schon während des Befalls, kamen junge Ulmen nach, die sich vermehrten, die wieder starben und sich vorher erfolgreich vermehrt hatten! Die Ulmen leben also weiter, sie sind aus den Schlagzeilen heraus, die Forschungsprojekte dazu ​nicht mehr aktuell; im Leipziger Auwald sehen wir reichlich Exemplare der Feld- und Flatterulme, vereinzelt auch der Bergulme: sie kommen wieder – trotz des „Ulmensterbens“.

Wir könnten also ​endlich auch in der Waldpflege ​die Chancen der Heilung betonen und diese ermöglichen, um starke, widerstandsfähige Bäume zu bekommen, ganz ohne kostenintensive und die natürlichen Prozesse störende Maßnahmen. Letztlich ist es DAS, was Natur uns lehren will. Dieses Potenzial hat die Esche ebenso​, von der es gerade heißt, sie sei vom „Eschensterben“ betroffen. Wir neigen zu derlei Panik erzeugender Diktion, denn vor Jahren hieß es auch, der gesamte Wald würde sterben – das „Waldsterben“ hat die Menschen elektrisiert. Doch seit Jahren schon ist es aus den Schlagzeilen, die Vorräte an Holz nehmen in Deutschlands Forsten zu.

Nun ist es also an ihr, der Esche: Vertrauen wir darauf, dass sich die Eschen erfolgreich mit dem Schadpilz auseinandersetzen können und sich durchsetzen werden! Das können die ​sehr vielen jungen und reichlich imposanten sehr alten ​Eschen auch im Leipziger Wald nur, wenn wir sie leben und über-leben lernen lassen​!​ Nur lebend können sie die Erreger erkennen, die sie irritieren, Abwehrstoffe einsetzen und ​

Abwehrstrategien finden, um sich dann erfolgreich im Wald-Ökosystem durch zu setzen. Deshalb müssen befallene Eschen stehen bleiben, sofern sie nicht direkt an viel begangenen Wegen stehen! Wir dürfen ihnen zumuten, den Kampf selbst würdig durchzustehen! Erst recht aber müssen gesunde alte Eschen stehen bleiben (es sind keineswegs alle Eschen befallen!), um ihr womöglich bezogen auf diesen Schadpilz resistentes Erbgut weiter zu geben.

Gehen wir also zu einer Tagesordnung über, wie die Natur sie nahelegt! Und ändern wir die Bezeichnung des Geschehens, indem wir die Panikzone verlassen und von einer Eschenkrankheit ​sprechen, ​statt vom „-sterben …“. G​eben wir der Esche die Gelegenheit, sich mit dem Erreger auseinander zu setzen. ​Verfahren wir genau wie bei Menschen, denen wir bei Erkrankung Ruhe für die Wiederherstellung der Kraft ermöglichen. Es ist bekannt, dass wir die Erreger niemals ausrotten können, das geht erst recht nicht bei Pilzen, deren Sporen allgegenwärtig sind. ​Der Umgang der Eschen mit dieser Erkrankung kann im Leipziger Auenwald ebenso studiert werden wie inzwischen europaweit. ​Beenden wir es, Panik zu schüren und Eschen deshalb einzuschlagen ​ – das ist aussichtslos als Mittel der „Schadensbekämpfung“, denn die Kronen der gefällten Bäume bleiben liegen​.

Erst recht ist die Entnahme gesunder alter Bäum​e ​im stadtnahen Leipziger Auwald nicht gerechtfertigt: Starkbäume sind sowohl für die Ökologie des Waldes als auch für das Glück der Erholung suchenden Menschen​ und die Reinigung der in Leipzig besonders belasteten Atemluft bedeutsam und verdienen besondere Wertschätzung. Die Axt und die kreischende Motorsäge dürfen ruhen!

Und noch etwas: Die Eschenkrankheit wird verursacht durch einen „Ausländer“ (Pilz) in einem Wald. In einem Wald, den Ausländer (wir Menschen) „bauen“ zu müssen glauben – obwohl Bäume seit 400 Mio Jahren ihre Waldökosysteme​ selbst erschaffen. Sie üben sich darin an den verschiedensten Standorten der Erde, lange bevor das den Menschen möglich war! Wir alle dürfen immer noch mehr vom Wald lernen als er von uns.

 

Prof. Dr. Bernd Gerken
NUKLA Sächsisches Aueninstitut für Mitteldeutschland S.A.M.
04157 Leipzig

3. Auenworkshop am 4.11.2017

Prof. Dr. Bernd Gerken trägt an diesem Tag zu einem Kern-Thema der Auen-Ökologie vor:

Zum Verständnis eines Wechselwasser-Haushalts – Auen im Kontrast zur mittleren Landschaft in Europa.

Standort-Eigenschaften einer Aue im Vergleich zu Lebensgemeinschaften an mittleren Standorten sowie Mooren mit einem Blick auf die Besonderheit der Leipziger Auenlandschaft. Dieser Workshop baut auf den 13 Auenexkursionen auf, die in der Zeit vom 17. bis 28. September stattfanden. Mit den Auenworkshops wollen wir letztlich Ihre Fragen beantworten! Wir möchten damit zu einem besseren Verständnis des aktuellen Zustandes und der möglichen Entwicklung des Leipziger Auenwaldes und der gesamten Flussniederung der Weißen Elster, Parthe, Pleiße, Luppe etc. beitragen. Daher bitten wir Sie, gerne bereits im Vorfeld des Seminars Fragen einzureichen, die dann auf Ihren Wunsch angesprochen werden (per e-mail an Prof. Gerken bghaliotis@gmail.com oder die Ihnen bekannten NuKLA-Mail-Adressen).

Die Vortragszeit beträgt einschließlich der Behandlung eventueller Zwischenfragen max. 90 Minuten. Im Anschluss an den Vortrag besteht reichlich Zeit zu Diskussion.
Ort: Seminarraum des NuKLA e.V., Otto-Adam-Str. 14, 04157 Leipzig
Zeit: 10 – 13 Uhr (einschl. Diskussion)

Wir freuen uns auf ihre Teilnahme, die Sie uns bitte baldmöglichst bekannt geben, damit wir alles passend organisieren können. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Weitere Infos siehe LINK

 

 

 

Rückblick: Campana – Klangfestival auf der Rochsburg 2017

Geschrieben von am 12. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Region Südwestsachsen

Zum ersten und einzigartigen Klangfestival luden am 7. und 8.10.2017 Manuela Ina Kirchberger & Thomas Plum und ihre teils weit angereisten Klangfreunde auf die Rochsburg ein. Der Einladung folgten viele interessierte Besucher, welche sich von der Vielfalt und Tiefe dieses kleinen und doch sehr feinen Festivals begeistern ließen. An den Ständen der Instrumentenbauer und -anbieter konnte ausprobiert, an Klang-Workshops teilgenommen, Video-Interviews gelauscht oder sich einfach den Klängen bei Konzerten mit Gongs, Klangschalen, Trommeln, Hand-Pans, Didgeridoos u.v.m. hingegeben werden. Sichtlich durch die hohen Schwingungen entspannt und eingetaucht in eine andere Welt, wurde so auch dem nicht sehr freundlichen Wetter mit Regen und Wind getrotzt. Mit einer heißen veganen Suppe oder Schokolade bei Patrick  & Peggy in der Schloss ansässigen Schokoladenmanufaktur „Choco del Sol“ ließ es sich gut gehen.

Schaut gern unser kleiner Fotorundgang:

Manuela Ina Kirchberger und Thomas Plum folgten ihren Ruf, nach dem Aufbau des weltweiten Klangnetzwerkes nun auch dieses Klangfestival auf die Beine zu stellen. www.klangtempel.net

 

Klänge aus Kristall – Himmlische Instrumente der neuen Zeit. Kristallinstrumentenbauer Stefan Eckart www.kristallinstrumente.de

Hangklang Rolf Mönnighoff www.hangklang.de Kleiner Video-Einblick in das Konzert mit Donatella Abate an der Harfe Ansehen

KULT-UR-SPRUNG – Der Stand von Martin Bläse www.kult-ur-sprung.de

Unsere neuen Netzwerkpartner Kai & Kerstin Müller von Zauberweg e.V. stellten ihre Arbeit mit selbstgebauten Rahmentrommeln vor www.zauberwege.com

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Auch Netzwerkpartnerin Ruth Röller gab Einblicke in die Welt der Metallklangschalen www.klangschalen-energie.de

 

Bei Michael Zinnen konnten wir in seinem Klangdom eine Klangliege und Planetenharfen ausprobieren. E-Mail: info@elmi-holzkunst.de

Unser Netzwerkstand MiteinanderSein

YUCON Grit und Kati Stär – Töpferfee waren auch wieder mit ihren schönen Sachen dabei

Birgit Reimer bekannt durch den „Klang! Schwingung des Seins“ Onlinekongress begleitete das Abschlusskonzert mit ihrer Violine. Sie bietet auch u.a. eine Reise zu den Delfinen 23.-30.11.2017 ans Rote Meer mit Musikbegleitung an

Rosemarie & Rolf Krieger waren mit Ihren selbst hergestellten Monochorden od. „Elfenharfen“ da und zeigten auch in einem Workshop wie es geht, Obertöne zu erzeugen www.atelier-licht-klang.de

Jürgen Huck aus Nürnberg von www.klangraum.org

Instrumentenverkauf „Kiam Harmony“ www.kiam-harmony.net

Manfred Hauck sorgte mit Freunden für eine wunderbare Grundschwingung www.andram.de

Beim Abschlusskonzert in der restlos besetzten Schlosskapelle mit MIK, Thomas Plum, Birgit Reimer und Stefan Eckart hatte man nicht nur einmal Gänsehaut.

 

Weitere Fotos in der Fotogalerie von MIK

Dankbar für diesen außergewöhnlichen Tag mit allen Menschen die dabei waren, tragen wir die Botschaft hinaus, dass Schwingungen die Welt verändern. Und besonders Schwingungen, die in Resonanz mit dem Leben sind, die von in einer bedingungslosen Intention der Liebe erzeugt werden, erschaffen ein Kraftfeld für Heilung und Segen. Möge sich diese Arbeit weiter fortsetzen und mehr und mehr Anhänger finden.

 

Weitere Informationen

Klang- und Musikangebote in unserem Netzwerk bis Ende des Jahres
Instrumentenbau, Klangreisen, Schallwandler, Trommelabende, Mantren singen und Klang-Ausbildungen in Sachsen und in Deiner Nähe
siehe Online-PDF Klangangebote

www.klangnetzwerk.net – An jedem Voll- und Neumondabend in ein gemeinsames Schwingungsfeld eintauchen

 

© Ann König 2017. Alle Rechte vorbehalten.

Yvonnes Welt: Weg zur Selbstfindung – aber wie nehme ich meinen Partner mit?

Geschrieben von am 10. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Region Südwestsachsen

Ich komme aus einer Welt der Fremdsteuerung. Ich habe mich mein Leben lang von anderen Menschen abhängig gemacht. Und egal, was ich versuchte, so bekam ich doch nie die Anerkennung und Liebe, die ich mir immer so gewünscht habe und wonach ich mich sehnte. Vor rund drei Jahren kam mein Erwachen und ich zog einen Schlussstrich unter dem alten Leben. Seither sauge ich Videos und Geschriebenes von Robert Betz, Veit Lindau, Dain Heer uvm. auf und nutze auch lokale Therapieangebote. Ich kann sagen, das ist zu meinem Daily Business geworden. Es gibt keinen Tag an dem ich mich nicht reflektiere. So habe ich Schicht für Schicht meine Glücksblockaden aufgedeckt und meine Glaubenssätze neu geschrieben.

Nun stecke ich in der nächsten Falle fest: Was für mich nun alles so schön klar ist, zu dem hat mein Lebenspartner noch keinen Zugang gefunden und er sucht auch nicht danach. Er ist noch immer im Außen und für mich beginnt nun eine große Herausforderung: Ich kann ihm nicht helfen, muss es aber beobachten. Wie soll ich das nur ertragen? Mir sind die Dinge sofort klar, doch das nützt nichts. Dies mir einzugestehen, macht mich oft traurig und hilflos und verzweifelt und manchmal auch zornig. Aber warum? Weiß ich doch, dass das Glück jeder nur selbst in sich finden kann. So muss ich loslassen üben und Geduld und meine Liebe stärken und ihr vertrauen.

Kontakt:
E-Mail: yvonnes_welt@gmx-topmail.de

© Yvonne 2017. Alle Rechte vorbehalten.

Höhepunkte im Oktober 2017 im Raum Zwickau

Geschrieben von am 10. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Region Südwestsachsen, Region Zwickau

Liebe Freunde und Netzwerkpartner im Raum Zwickau,

im Oktober erwarten uns noch einige besondere Höhepunkte, zu denen wir Euch herzlich einladen. Weiterhin stellt uns Franziska R. ihr Herzensprojekt „Treffen unter Menschen“ jeden Samstag Vormittag im Internationalen Sprachencafé in Zwickau vor. Bitte hier Weiterlesen

Wir freuen uns auf Dich!

Herzliche Herbstgrüße
Ann König auch im Namen von Madlen Ostertag


 

 

14.10. Herbstfest des Landhotels Sperlingsberg in Gablenz – 25 jähriges Jubiläum

bei Crimmitschau von 14 bis 18 Uhr
Ökomarkt mit Händlern der Region, Workshops, Kinderprogramm und beste Verpflegung Progamm siehe Flyer

 

14.10. Das Gemeinschaftsprojekt „Lebenslicht“ stellt sich in Fraureuth (bei Zwickau) vor

Zur Eröffnung der neuen Räume in der Praxis „Patchouli“ von Sina Ebersbach findet von 13 bis 22 Uhr ein Tag der Begegnungen und des Austausches mit großartigen Vorträgen und Workshops statt. Weiterlesen

 

20./21.10. Messe Leben aktiv & gesund in der Stadthalle Zwickau jeweils von 10 bis 18 Uhr

Die neunte Gesundheits- und Wellnessmesse ist Marktplatz, Kontakt- und Kompetenzplattform zugleich und zeigt Wege für eine nachhaltige und ganzheitliche Gesundheit auf.
Wir Netzwerkpartner sind mit dabei:

  • Netzwerk MiteinanderSein: betreut von Madlen Ostertag, Thomas Schön (Samstag) und Jana & Matthias Bina (Sonntag)
  • Gesundheitsberatung Mandy Goller
  • Naturheilpraxis Jens Breitfeld

Weitere Aussteller siehe Übersicht
Weitere Informationen: Link www.jeske-messen.de


Nächste Netzwerktreffen – vielleicht sehen wir uns?

27.10. DVD Abend im Landhotel Sperlingsberg Crimmitschau OT  Gablenz ab 17 Uhr im Rahmen des Veggi Stammtisches
1.11. Spiritueller Stammtisch: Thema: „Ho’oponopono – der Weg in dein Herz“ mit Maik Zander, Gaststätte am Kreuzberg Zwickau-Planitz
24.11. Weihnachtsfeier im Landhotel Sperlingsberg Crimmitschau OT Gablenz ab 18 Uhr im Rahmen des Veggi Stammtisches
29.11. Netzwerktreffen Fraureuth bei Thomas Schön – über Netzwerk Region Vogtland
1.12. Crimmitschau – „Tag der offenen Tür“ mit Access Bars® zum Schnuppern, ab 18 Uhr in der Villa „Amoenitas“ über Netzwerk HOT
6.12. Spiritueller Stammtisch: Weihnachtsfeier, Gaststätte am Kreuzberg Zwickau-Planitz


Weitere Veranstaltungen im Raum Zwickau:

11.10. Kräuter-Kraftkreis – Thema: „Apfel“ mit Grit Tetzner in Waldenburg Details
12.10. Klangerlebnis, Klang & Energie mit Ruth Röller in Waldenburg Details
Änderung: 13.10. Pflanzentauschbörse in Triebes Details
29.10. Workshop Heilen mit Sternenenergie mit Katharina Muuß-Adamek Meerane Details
29.10. Familienstellen in Posterstein / Gera mit Christian Schilling Details
3.11.  Heilmeditation mit persönlichen Botschaften mit Katharina Muuß-Adamek in Meerane Details
11.11. Rittergut Mosel: Bildervortrag (heilsame) Naturschönheiten – mit Imbiss mit Hendrik Heidler & Susann Zill Details

Alle Veranstaltungen im Überblick (bitte Region wählen) unter www.miteinandersein.net

Für alle Angaben und Veranstaltungen keine Gewähr.


Kontakt Koordinatorin für den Zwickauer Raum:

Madlen Ostertag aus Langenberndorf OT Trünzig
Tel. 0174-1902705
E-Mail zwickau@miteinandersein.net

 

 

© Ann König 2017. Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

 

 

Einladung zum „Treffen unter Menschen“ in Zwickau

Geschrieben von am 10. Oktober 2017 | Abgelegt unter Alle, Region Südwestsachsen

jeden Samstag in Zwickau von 9:30-11:30 im Internationalen Sprachencafé, Max-Pechsteinstraße 4

Hallo, mein Name ist Franziska und dies ist eine Einladung für Menschen, die ihren Einsatz dafür geben möchten, die Gemeinschaft in ihrer Region zu stärken, zu verbessern und letztlich auch freudvoll zu leben.

Ich habe beobachtet, dass Menschen die unterschiedlichsten menschlichen Bedürfnisse haben. Manche möchten Tun, andere möchten Spielen, wieder andere wollen einfach Gemeinsam sein. Viele Menschen versuchen Bedürfnisse in Einklang mit Arbeit und Kernfamilie zu befriedigen und suchen einen Kompromiss auf, der sie von ihren eigenen Inneren – ihren wahren Träumen – ablenkt.

Tatsächlich schwirren wahrscheinlich allen von uns Träume einer Gemeinschaftlichkeit vor, die Freud, Leid und ein gemeinsames Ziel teilen, die weit über das Familien- oder Arbeitskollektiv hinausgehen – es geht um die Gesellschaft, in welcher wir unser tägliches Leben verbringen.

Ich möchte von meiner Vision erzählen

In meiner Vision verbinden sich alle Menschen zu unterschiedlichsten kraftvollen Gruppierungen und reichen sich nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb dieser Vereinigungen die Hände. Jeder kennt jeden über viele andere Menschen und alle respektieren ihre Unterschiedlichkeit und genießen diese. Es herrscht ein Gemeinschaftsgefühl, welches auch auf der Straße zwischen den Menschen spürbar ist, auch wenn sie einander zum ersten Mal in die Augen blicken.

Wie ich meine Vision verwirklichen möchte – dazu brauche ich euch alle, die diese mit mir teilen.

Um Menschen zu finden, die mit uns unsere verschiedenen menschlichen Bedürfnisse und Träume teilen, gestalte ich eine REALE Plattform des Kennenlernens. Ich möchte anstoßen, aus euren Heimen herauszukommen und euch zu verbinden. Jeden Samstag Vormittag findet in der Max-Pechsteinstraße 4 ein Frühstück der menschlichen Art statt. Wir lernen einander in unserer Region kennen und können uns von Angesicht zu Angesicht organisieren. Die Treffen finden Samstags zwischen 9:30 und 11:30 statt – jeder trägt etwas kleines zum Buffet bei.

Ich möchte ganz deutlich zu werden: hierbei geht es NICHT um das Kreieren von gesundheitsfördernden Geschäftsmodellen – es geht um die Vernetzung von Menschen, die sich kennen und lieben lernen wollen und somit, zu ihrem psychischen, sozialen und letztlich auch gesundheitlichem Wohl, gegenseitig beitragen OHNE eine kommerzielle Absicht zu haben.

In vollen Vertrauen schreibe ich diesen meinen Traum hier nieder und weiß, dass er auch Teil von eurem ganz persönlichen Träumen ist. Ich hoffe in großer Liebe und Dankbarkeit auf eure Befürwortung, euer Leben selbst gemeinsam zu gestalten und wahrzunehmen und grüße euch somit herzlichst

© Franziska Raddatz 2017. Alle Rechte vorbehalten.

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